Turnvereine

Der Turnverein Gommiswald ist ein lebendiger Sportverein in der Gemeinde Gommiswald im Kanton St. Gallen. Er versteht sich als polisportiver Treffpunkt für Menschen aller Altersstufen, von den Kleinsten im Kindergarten bis zu Seniorinnen und Senioren. Bewegung, Freude am Sport und gemeinsames Erleben stehen im Mittelpunkt des Vereinslebens.
Der TV Möhlin hat im Liga-Endspurt ein wichtiges Ausrufezeichen gesetzt und den TV Steffisburg mit 37:32 besiegt. In einer lange ausgeglichenen Partie setzte sich die Mannschaft von Zoltan Majeri erst in der Schlussphase entscheidend durch. Nach der knappen Niederlage gegen Gossau ging es nicht nur um Punkte, sondern auch darum die Position im oberen Tabellendrittel zu festigen.
Der TSV 2001 Rotkreuz ist ein moderner Sportverein im schweizerischen Risch‑Rotkreuz. Er wurde im Jahr 2001 gegründet, als sechs eigenständige Turngruppen im Ort fusionierten, um gemeinsam ein attraktives und vielfältiges Sportangebot anzubieten. Dieser Zusammenschluss verfolgte das Ziel, Doppelspurigkeiten zu vermeiden und gegenüber Sportverbänden sowie der Gemeinde einheitlich aufzutreten. Zugleich entstand so ein Verein, der bis heute zu einem festen Bestandteil des lokalen Gemeinschaftslebens zählt. Mit rund 700 Mitgliedern gehört der Verein zu den grössten seiner Art im Kanton Zug und ist in der Region fest etabliert.
Der Damenturnverein Schwerzenbach ist ein fester Bestandteil des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Schwerzenbach. Seit seiner Gründung verfolgt der Verein das Ziel, Menschen durch Bewegung zu verbinden und ihnen eine Möglichkeit zu bieten, aktiv und gesund zu bleiben. Dabei steht nicht nur die körperliche Fitness im Vordergrund, sondern auch das gemeinsame Erleben und der soziale Austausch.
Der TV Dagmersellen hat sich im Hinspiel der Abstiegsbarrage gegen die zweite Mannschaft von CS Chênois Genève II selbst in eine schwierige Ausgangslage gebracht. Vor heimischem Publikum in einer gut gefüllten Halle mit rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauern unterlag das Team aus dem Wiggertal mit 26:27 (14:14). Ausschlaggebend war ein völlig verpatzter Start, der die Partie früh in die falsche Richtung lenkte und trotz starker Phasen nicht mehr vollständig korrigiert werden konnte.