Starker Start, bitterer Einbruch – Vier Gegentore im Mitteldrittel besiegeln die Lakers-Niederlage gegen Lausanne

Starker Start, bitterer Einbruch – Vier Gegentore im Mitteldrittel besiegeln die Lakers-Niederlage gegen Lausanne

Die SCRJ Lakers starten gut in die Partie gegen Lausanne HC und gehen durch Nicklas Jensen in Führung. Doch im Mitteldrittel verlieren die Rapperswiler den Faden und kassieren gleich vier Gegentore. Im Schlussdrittel finden sie keine Antwort mehr und müssen sich vor heimischem Publikum mit 1:4 geschlagen geben.

Lakers starten engagiert

Nach der Niederlage am Vorabend im Emmental wollten die Lakers zu Hause eine Reaktion zeigen. Im sechsten Heimspiel der Saison empfingen sie Lausanne HC, das ebenfalls eine Niederlage hinter sich hatte und auf einen Erfolg aus war.

Die Rapperswiler legten einen guten Start hin, suchten den Weg nach vorne und kamen zu mehreren Torchancen. Anders als in einigen bisherigen Spielen waren sie von Beginn an präsent. Nicklas Jensen brachte die Lakers schliesslich in Führung. Auch die Rückkehr des genesenen Labanc ins Line-up sorgte für eine positive Nachricht.

Vier Gegentore bringen die Wende

Im Mitteldrittel änderte sich das Bild jedoch komplett. Lausanne nutzte seine Chancen konsequent und traf gleich viermal. Vier verschiedene Spieler trugen sich für die Gäste in die Torschützenliste ein. Die Lakers fanden dagegen kaum mehr Zugriff auf die Partie und mussten mit einem 1:4-Rückstand in die zweite Pause.

Wie effizient Lausanne auftrat, zeigt ein Blick auf die Statistik: Aus elf Abschlüssen erzielten die Gäste im Mitteldrittel vier Tore. Die Lakers brauchten dagegen zu viele Möglichkeiten, um zum Erfolg zu kommen. Genau diese fehlende Effizienz machte am Ende den Unterschied.

Keine Aufholjagd im Schlussdrittel

Im letzten Drittel versuchten die Lakers, nochmals ins Spiel zurückzufinden. Der entscheidende Impuls blieb jedoch aus. Lausanne liess nicht mehr viel zu und brachte den Vorsprung sicher über die Zeit.

Auch im Powerplay lief es für die Gastgeber nicht nach Wunsch. Während Lausanne einen Treffer in Überzahl erzielte, blieben die Lakers ohne Powerplay-Tor. Bei den Strafminuten waren beide Teams gleichauf: Sowohl Rapperswil-Jona als auch Lausanne kassierten jeweils 35 Minuten.