Sommer im Berner Oberland: Der richtige Dreh und das gewisse Etwas

Lernen, die Fahne richtig zu schwingen, oder doch eine Reise in die Vergangenheit? Nicht alles im Berner Oberland ist Käse. Der Oberländer Sommer kann wunderbar sein.

Bild: Archiv

7000 Meter Seillängen und insgesamt 2103 Meter Höhendifferenz überwinden die Kabinen der Schilthornbahn in vier Etappen: von Stechelberg über Gimmelwald, Mürren und Birg bis auf das gloriose Schilthorn alias Piz Gloria. James Bond lässt grüssen.

Der richtige Schwung macht’s
Wie wärs mit dem Erlernen einer typisch schweizerischen Tradition, welche Jung und Alt fasziniert? Man lässt sich von einem Profifahnenschwinger in die Grundregeln dieses Kunsthandwerks einweihen und kreiert eine eigene Team-Choreograpie. Für die musikalische Unterhaltung wird jeweils mit Handörgeli, Alphorn und Jodelgesang gesorgt.

Zurück in die Vergangenheit
Das Schloss Oberhofen mit mittelalterlichem Bergfried und Seetürmchen liegt am Ufer des Thunersees. Dass aus dem frühen 13. Jahrhundert stammende Schloss beherbergt ein Wohnmuseum. Der grosse Schlosspark gilt als einer der prächtigsten der Alpenregion.

Die Rezeptur bleibt geheim
Das Diemtigtal umfasst das grösste Alpwirtschaftsgebiet der Schweiz. Der schmackhafte Bergkäse erfreut sich reger Nachfrage. Zahlreiche Betriebe bieten die Möglichkeit, bei der Alpkäseherstellung beizuwohnen. So zum Beispiel auf der Alp Schwarzenberg im Gebiet Wiriehorn. Hier kann während eines währschaften Brunchs bei der Käsefabrikation zugeschaut werden.

Haus statt Wald
Am Fuss der Berner Hochalpen gibt es ein Paradies zu entdecken: das Tropenhaus Frutigen. Das Bergwasser, die Fischzucht und der Tropengarten – ein harmonisches Trio unter einem Dach und zugleich ein innovatives Energiekonzept hoch drei. All dies vermittelt das Tropenhaus Frutigen.

 

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