Nils Mani: Der «geerdete Mensch»

Nils Mani ist 2014 mit dem Nachwuchspreis der Sporthilfe ausgezeichnet worden. Er selbst beschreibt sich als «geerdeten Menschen» und hat auch neben der Piste einiges zu tun.

Bild: Archiv

Nils Mani weiss, wem er seine Karriere als Skifahrer zu verdanken hat: «Meine Eltern unterstützten und förderten mich seit Kindesbeinen im Bemühen, ein erfolgreicher Skirennfahrer zu werden. Dank ihnen stehe ich heute da, wo ich bin. Meine Erfolge gehören auch ihnen», so der gelernte Landmaschinenmechaniker.

Erste Punkte beim Heimrennen
Mani stammt aus dem Diemtigtal im Kanton Bern. An der Skiweltmeisterschaft in St. Moritz 2017 wurde Mani 23. in der Abfahrt. Im Weltcup kam er bei zwei Abfahrten unter die besten Zehn. Im Europacup war Mani ebenfalls gut in Fahrt. Der schnelle Berner schaffte es sechs Mal auf das Podest, einmal aufs oberste Treppchen. Seit der Saison 2017/18 kam der geerdete Mensch nicht mehr auf Touren im Weltcup, dafür belegte er den ersten Rang im Europacup in der Abfahrt 2018/19.Nun will der sympathische Diemtigtaler wiederum im Weltcup für Furore sorgen. Seine Ziele hat er klar gesteckt.

Tatkräftig neben der Piste
Mani bezeichnet sich als  «geerdeten Menschen.» Neben der Piste gibt es für Nils Mani ebenfalls einiges zu tun. «Nach den harten und zeitintensiven Trainings- und Renneinsätzen erhole ich mich gerne zu Hause, sei es beim Helfen im Lohnunternehmen meines Vaters, beim Bauern oder «z Bärg ga», erzählt der Skifahrer. 

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