Neue Sorgen beim FC Luzern ?

Nach dem 0:2 Auswärtssieg gegen Sion sind wohl die Abstiegssorgen beim FC Luzern Geschichte

Bild: Archiv

In neuen Spielen unter Fabio Celestini hat der FC Luzern zwei Punkte mehr erreicht als Thomas Häberli in der gesamten Vorrunde.

Top Drei im Bereich des möglichen

Unter Celstini konnte der FC Luzern sich definitiv aus der hinteren Tabellenregionen befreien und im letzten Viertel der Meisterschaft könnte sogar der Sprung unter die Top drei erreicht werden. Der Rückstand auf das schwächelnde Basel, dass nach 27 Runden auf dem dritten Platz liegt, ist gerade noch acht Punkte. Patzen die Nordwestschweizer weiter und gewinnt der FC Luzern auch die Direktbegegnung gegen Servette, zeigt weiterhin eine abgeklärte Leistung könnte der FC Luzern wieder europäisch spielen. Doch das sind Rechnereien und Träumereien, erstmals ist jeder Luzernfan froh mit dem Abstieg nichts mehr konfrontiert zu werden.

Erfolg mit modernem Fussball

Zweifelsohne besticht der FC Luzern unter Celsetini mit modernem Fussball Mit seinem Charisma und seiner positiven Einstellung vermag Celestini seine Spieler anzuheizen und zu motivieren. So erstaunt es auch nicht, wieviel junge Spieler bereits in die Mannschaft eingebaut wurden und das Vertrauen gerechtfertigten.

Dunkle Wolken könnten schon bald Sorgen machen

Das Celstini beim FC Luzern ein guter Job macht bleibt natürlich auch den Topvereinen in der Liga nicht verborgen. Das Basel schon bald einen neuen Trainer verpflichten wird steht nach den gezeigten Leistungen nach der Coronapause ausser Frage. Aber auch die YoungBoys müssen bei einem Abgang von Seoane in die Bundesliga ein neuer Trainer suchen und das bei Seoane die Verlockung nach Geld grösser ist als die Treue, sah man schon beim Abgang von Luzern zu den Bernern. Sicher ist, dass schon bald Basel oder YB einen Trainer suchen könnten und Celestin in das Profilbild beider Trainer passt.

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