FC St. Gallen mit Verlust im ersten halben Jahr

Eine Million beträgt der Verlust des FC St.Gallen. Doch die Verantwortlichen wollen diese schwierige Situation aus eigener Kraft bewältigen.

Bild: Wann kann der FC St.Gallen wieder vor den Fans spielen?

 

 

Die Corona Pandemie macht auch dem FC St.Gallen das Leben schwierig. Auf Grund der verordneten Geisterspiele gingen dem FC St.Gallen im zweiten Halbjahr gegen vier Millionen Einnahmen aus Ticketing und Catering flöten. Eine Summe die nicht so einfach zu stemmen ist.

Schadensbegrenzung dank Transfers

Dank den Erlösen aus den Transfers von Cedric Itten und Silvan Hefti konnte der Schaden massiv minimiert werden. Ebenfalls hat der FC St. Gallen sein Kostenmanagement konsequent durchgeführt so, dass der Verlust schlussendlich lediglich bei 1.02 Millionen Schweizer Franken liegt. Trotzdem bleibt die Situation angespannt.

Liquidität gesichert

Dank guten Gesprächen mit Donatoren, Hopitality- und Logenpartnern und den Saisonabonnenten, konnte der FC St. Gallen Ihnen für die zweite Saisonhälfte die Rechnung stellen. So bleibt die Liquidität gesichert im Gegenzug wird der FC St.Gallen nach Ablauf dieser Saison allen Parteien Kompensationsvorschläge unterbreiten.

Keine Bundeshilfe

Nach einer gründlichen Analyse hat sich der FC St.Gallen entschieden auf die A-fonds-perdu-Beiträge zu verzichten. Die Risiken der sportlichen Wettbewerbsfähigkeit wären zu gross. Dafür haben sich Spieler, Trainer, Staff wie auch Funktionäre freiwillig auf einen Teil ihres Gehaltes zu verzichten.

Stadt St. Gallen zahlt für den Strom

Ein A-fonds-perdu Beitrag erhält der FC St.Gallen jedoch, denn sie Stadt St. Gallen greift dem Fussballclub mit CHF 150000 für künftige Stromrechnungen unter die Arme. Es scheint, dass auch in dieser Kriese Hüppi & Co alles richtig machen und so der FC St.Gallen mit Hilfe aller Parteien gestärkt aus dieser Krise kommen.

 

Kommentar erstellen