Der FC St.Gallen vom Meisteraspirant zum Abstiegskandidat

Das grünweise Herz blutet. Lediglich noch ein Punkt resultierten aus den letzten vier Spielen und jetzt geht auch noch Quintillà.

Bild: Quintilla geht

Spätestens nach dem Spiel in Luzern war klar, dass irgendwas in diesem Verein nicht mehr ganz so ist, wie noch vor Jahresfrist. Zwar scheint, das Hüppi und seine Mannen alles richtig gemacht hätten doch aus vier Spielen nur ein Punkt ist definitiv zu wenig, auch wenn man diesen Punkt gegen den Ligaüberflieger Young Boys holte.

Quintillà geht

Schon letztes Jahr blutete der FC St. Gallen mit den Abgängen von Itten, Demirovic und Hefti aus. Das der damalige Captain zum Rivalen nach Bern ging, kam bei den Fans erst recht nicht gut an. Aber auch schon damals wollte Jordi Quintillà den Verein verlassen, aber die Führungsetage verhinderte dies, um die Stabilität der Mannschaft und den sportlichen Erfolg nicht zu gefährden.

Ablösefrei zum FC Basel

Das Jordi Quintillà ablösefrei zum FC Basel geht ist ein weiterer Hohn, obwohl Alain Sutter stehts, mitteilte, dass Jordi sehr dankbar für sein Chance war und man Ihn halten wollte, geht er jetzt.

Schlecht bezahlt

Laut Sutter spielte Jordi in den letzten drei Jahren für wenig Geld beim FC St.Gallen. Genau diese Aussage macht mich stutzig. Man wollte Ihn halten, letztes Jahr verbaute man Ihm einige möglichen Transfer, aber der FC St.Gallen hätte einiges an Quintillà verdienen können. Warum aber hat man schon damals Ihm kein neuer Vertrag angeboten? Sein Salär erhöht? Er sei dankbar, dann hätte er doch sicher ein neuer besser dotierten Vertrag angenommen. Weiter meinte Sutter, dass man Ihm einige Vertragsangebote unterbreitet hat und sogar über die Limiten des FC St.Gallen aus gegangen ist. Irgendwie scheint mir hier nicht ganz alles so kommuniziert zu werden, es scheint noch mehr zu sein und genau das bringt jetzt den FC St.Gallen den sportlichen Misserfolg.

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