Biels Fazit ist Ernüchterung

Nach dem Scheitern in den PrePlayOff gegen die Lakers war die Saison gelaufen. Einziger Trost man ist gegen den Halbfinalisten der auch Lugano ausgeschaltet hat ausgeschieden.

Bild: Janis Moser, bald in der NHL ?

Das Mindestziel « PlayOff» hat der EHC Biel verpasst. Wie aber geht es weiter. Positiv in der letzten Saison kann man den Auftritt von Janis Moser bewerten, der 30 Punkte aus 48 Spielen gebucht hat. Biels absoluter «Best Player». Überrascht hat auch der Österreicher Fabio Hofer der mit 16 Toren aus 39 Spielen der beste Torschütze war. Im Gegensatz zu den beiden Spielern ist der finnische Weltmeister Petteri Lindbohm eine Enttäuschung auf ganzer Linie und konnte nie an die letzte Saison anknüpfen.

Passiv auf dem Transfermarkt

Auch nächste Saison wird man wohl eher ein spielstarkes statt körperbetontes Biel sehen. Nach dem der EHC Biel auf dem Transfermarkt noch nicht wirklich tätig geworden ist, sind bereits zwei Abgänge fix. Samuel Kreis wechselt zum EV Zug und Stefan Ulmer zu La Chaux de Fonds. Jason Fuchs hört man, dass dieser in Lausanne anheuert im Gegensatz könnte Etienne Froidevaux nach Biel kommen. Doch fix sind diese beiden Transfer noch nicht.

Janis Moser in die NHL

Laut Sportchef Martin Steinegger, wird Biel in Zukunft auch auf die Dienste von Janis Moser verzichten müssen, der vermutlich in die NHL wechselt. Allzu viel Auswirkung auf das Kader hat dies jedoch nicht, denn nach neuem Regelwerk könnte für ein in die NHL abgewanderter Spieler ein weiterer Ausländer verpflichtet werden.

Und die Ausländer?

Bei den Ausländern steht noch viele in der Luft klar ist eines. Toni Rajala wird bleiben. Er hat noch einen weiterlaufenden Vertrag. Petteri Lindbohm wird nach seiner mangelhaften Leistung den Verein verlassen müssen, auch der mit Verletzungen zu kämpfende Perttu Lindgren wird das gleiche Schicksal teilen. Nach fünf Spielzeiten ist vermutlich auch Schluss für Marc-Antoine Pouliot. Wer diese Ausländer ersetzt ist noch offen.

Niemand weis was die Zukunft bringt

Zum jetzigen Zeitpunkt, kann nicht mal Martin Steinegger sagen mit was für einem Kader nächste Saison gespielt wird. Klarheit herrscht lediglich in der Trainerfrage, wo Antti Törmännen nach seiner Krebserkrankung wieder zurückkehrt.

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