Berner Oberland: Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust

Das Berner Oberland und seine Wanderwege sind eine Erkundung wert.

Bild: Archiv

Die Wanderwege im Berner Oberland muss man einmal begangen haben. So zum Beispiel die Höhentour über einfach zu begehende, sehr gut angelegte Wanderwege vom Rinderberg oberhalb von Zweisimmen über den Gandlouenegrat zum Hornberg bei Gstaad.

Während der ganzen Wanderung, die sich immer im Höhenbereich von 2000 Meter bewegt, bilden die eindrucksvollen Gipfel, Firne und Gletscher der Hochalpen ein grandioses Panorama. Altels, Doldenhorn, Wildstrubel im Osten, Diableretsgruppe, Wildhorn und Arpelistock im Süden, das Pays d'Enhaut im Westen setzen sich prominent in Szene.

Der Blumenweg Adelboden
Das herrliche Panorama mit so namhaften Berner Bergen wie Altels, Balmhorn, Wildstrubel oder Wildhorn sowie faszinierende Einblicke in die alpine Flora prägen die Wanderung auf dem Blumenweg. Farbige Tafeln informieren entlang des Wanderweges in leicht verständlicher Sprache über die botanischen Eigenheiten der Gegend. Natur kennenlernen in natürlicher Umgebung. 

Stockental: Von Thun nach Wattenwil
Die Wanderung von Thun nach Wattenwil führt in einem grossen Bogen erst dem Thunersee entlang, dann durch welliges Gebiet hinüber ins Gürbetal. Fantastische Ausblicke auf die Oberländer Bergwelt begleiten die gesamte Tour. Im ersten Teil sind es der Niesen, Eiger, Mönch und Jungfrau, welche die Blicke auf sich ziehen. Im Vordergrund glitzert der See im Sonnenlicht. Im zweiten Teil ist die Felsenkuppel des Stockhorns allgegenwärtig.

 

 

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