Badertscher der neue starke Mann bei Wacker Thun

Bereits in den ersten Spielen konnte man es kaum fassen. Ist es wirklich Remo Badertscher der so gelassen und ruhig an der Seitenlinie steht?

Bild: Remo Badertscher, der alte und neue Mann an der Seitenlinie

Nachdem die Thuner zu Hause gegen die Kadetten aus Schaffhausen lediglich eine knappe Niederlage erleiden mussten wusste man, dass das Team trotz dieser Niederlage auf einem guten Kurs ist. Die Kadetten werden dieses Jahr schwer zu schlagen sein, doch wer weis wies sich die Sache unter Remo Badertscher entwickelt.

Bereits siegereich im zweiten Spiel

Nach den beiden letzten Saison die auch Badertscher als Staffmitglied verantworten musste, war dieser bereits im zweiten Spiel ziemlich unter Druck. Sicherlich ist das Resultat erfreulich die seine Jungs erzielten und bereits den ersten Sieg in dieser Saison einbrachte. Aber nicht nur das 26:20 gegen den HSC Suhr Aarau erstaunte Fans und Verantwortliche. Vielmehr ist es Remo Badertscher selbst der alle zum Staunen brauchte.

Ruhig und gelassen

Jeder der schon mal ein Spiel der Thuner sah wusste, dass der ehemalige Assistent von Rubin keinesfalls eine ruhige Persönlichkeit ist. Vor allem mit Schiedsrichtern konnte sich der neue Coach der Thuner heftig auseinandersetzen und wirklich ruhig war er auch gegenüber dem Spieler nie. Nun scheint es, dass er sein Verhalten angepasst hat an seine neue Position und die Mannschaft ruhig und besonnen in seiner ersten Saison als Headcoach führen will. Die Reise ist noch lang aber schon jetzt sehen wir in seinen und der Mannschaft positive Ansätze.

Nachdem die Thuner zu Hause gegen die Kadetten aus Schaffhausen lediglich eine knappe Niederlage erleiden mussten wusste man, dass das Team trotz dieser Niederlage auf einem guten Kurs ist. Die Kadetten werden dieses Jahr schwer zu schlagen sein, doch wer weis wies sich die Sache unter Remo Badertscher entwickelt.

Bereits siegereich im zweiten Spiel

Nach den beiden letzten Saison die auch Badertscher als Staffmitglied verantworten musste, war dieser bereits im zweiten Spiel ziemlich unter Druck. Sicherlich ist das Resultat erfreulich die seine Jungs erzielten und bereits den ersten Sieg in dieser Saison einbrachte. Aber nicht nur das 26:20 gegen den HSC Suhr Aarau erstaunte Fans und Verantwortliche. Vielmehr ist es Remo Badertscher selbst der alle zum Staunen brauchte.

Ruhig und gelassen

Jeder der schon mal ein Spiel der Thuner sah wusste, dass der ehemalige Assistent von Rubin keinesfalls eine ruhige Persönlichkeit ist. Vor allem mit Schiedsrichtern konnte sich der neue Coach der Thuner heftig auseinandersetzen und wirklich ruhig war er auch gegenüber dem Spieler nie. Nun scheint es, dass er sein Verhalten angepasst hat an seine neue Position und die Mannschaft ruhig und besonnen in seiner ersten Saison als Headcoach führen will. Die Reise ist noch lang aber schon jetzt sehen wir in seinen und der Mannschaft positive Ansätze.

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