André Myhrer war Ramon Zenhäuserns Kindheitsidol

Ramon Zenhäusern trotzte allen den nur wenige glaubten wirklich an den Doppelmeter. Didier Plaschy und sein Vater hielten zu Ihm und brachten den 28-jährigen Bürchner mit seinem Willen und Fleiss an die Weltspitze.

Bild: Archiv

Stolz ist man im Walliser Dorf Bürchen auf seinen Riesen. Die 730 Einwohner des Dorfes wissen aber auch, dass Ramon es nicht immer ganz leicht hatte und eben wegen seiner grösse nicht immer den nötigen Support erhielt. Genau dies machte Ihn stark, es gab keine Klagen von Ihm er biss sich einfach durch und obwohl der Start in den Weltcup etwas harzig war kämpfte er sich bis zur Weltspitze durch. Dies auch dank seinem Vater und Didier Plaschy.

Grösster Erfolg im Slalom

Sein bisher grösster Erfolg seiner Kariere war der Gewinn der Silbermedaille an den olympischen Spielen in Pyeongchang am 22. Februar 2018. Zwei Tage später am 24. Februar gewann der sympathische Bürchner auch noch die Goldmedaille im Teamevent im Weltcup erzielte der 28-jährige Walliser drei Einzelsiege im Slalom und war einmal an zweiter Stelle und zweimal an dritter klassiert.

André Myhrer sein Jugendvorbild

Die Schweden trainierten als Ramon Zenhäusern klein war in Veysonnaz. Mit dabei war damals auch André Myhrer, Ramons Vorbild. Unbedingt wollte Ramon eine Autogrammkarte von Myhrer, da er jedoch sehr Scheu war musste sein Vater diese Ihm holen. Umso spezieller war dann für Ramon der Final im Parallel-Slalom in Stockholm 2018 wo er genau auf diesen André Myhrer traf und gewann.

 

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