Nils Mani: Der «geerdete Mensch»

Hakan Aki

Nils Mani ist 2014 mit dem Nachwuchspreis der Sporthilfe ausgezeichnet worden. Er selbst beschreibt sich als «geerdeten Menschen» und hat auch neben der Piste einiges zu tun.

Bild: Archiv

Nils Mani weiss, wem er seine Karriere als Skifahrer zu verdanken hat: «Meine Eltern unterstützten und förderten mich seit Kindesbeinen im Bemühen, ein erfolgreicher Skirennfahrer zu werden. Dank ihnen stehe ich heute da, wo ich bin. Meine Erfolge gehören auch ihnen», so der gelernte Landmaschinenmechaniker.

Erste Punkte beim Heimrennen
Mani stammt aus dem Diemtigtal im Kanton Bern. An der Skiweltmeisterschaft in St. Moritz wurde Mani im letzten Jahr 23. in der Abfahrt. Im Weltcup kam er bei zwei Abfahrten unter die besten Zehn. Im Europacup war Mani ebenfalls gut in Fahrt. Der schnelle Berner schaffte es sechs Mal auf das Podest, einmal aufs oberste Treppchen.

Die Zahl 5
Die Zahl 5 scheint Manis Lieblingszahl zu seinIn der Saison 2012/13 wurde er Fünfter der Abfahrtswertung. Die Saison 2013/14 schloss Mani als 5. der Gesamtwertung abIm Winter 2014/15 wurde Nils Mani 5. der Kombinationswertung. Beim Kombinationsrennen in Wengen wurde Mani, Sie ahnen es bereits, Fünfter der Gesamtwertung. 

Tatkräftig neben der Piste
Mani bezeichnet sich als  «geerdeten Menschen.» Neben der Piste gibt es für Nils Mani ebenfalls einiges zu tun. «Nach den harten und zeitintensiven Trainings- und Renneinsätzen erhole ich mich gerne zu Hause, sei es beim Helfen im Lohnunternehmen meines Vaters, beim Bauern oder «z Bärg ga», erzählt der Skifahrer. 

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