HBC Ins: Die Talente sind gefordert

Die Handballer aus Ins BE kämpfen gegen den Abstieg aus der 2. Liga.

Bild: Ins 1 (in Blau) bleibt Zweitligist. Vereinsarchiv/Sebastian Bongni

Ins liegt im Berner Seeland und ist bekannt als Geburtsort einer der wichtigsten Schweizer Maler aller Zeiten: Albert Anker. Sein Haus kann heute besichtigt werden. Nationale Bedeutung hat auch die frühere Heimschule und heutige „Kulturzentrale“ Schlössli Ins.

"Sun, fun and cool Handball"
Fit bleiben und dabei Spass haben können die sportlich interessierten Inser am besten beim Handballclub Ins. Dessen Motto lautet „Sun, fun and cool Handball“. Das zeigt, dass dort nicht mit verbissenem Ernst „an die Sache gegangen“ wird, sondern die Freude am Spiel an oberster Stelle steht.

Jugendförderung elementar
Wichtig für den HBC Ins ist auch die Jugend. Bei den Seeländern sollen die Talente die Chance bekommen, sich zu entfalten und möglichst viele Junioren aus dem eigenen Nachwuchs sollen in die „Erwachsenen“-Teams integriert werden. Dieses Ziel wird auch erreicht: Der Altersdurchschnitt der 2.-Liga-Mannschaft beträgt 21,73 Jahre.

Punkte sind gefragt
Der sportliche Erfolg jedoch will sich diese Saison noch nicht einstellen. Im Gegenteil: Ins kämpft gegen den Abstieg aus der 2. Liga. In den ersten 7 Spielen sammelte das Team von Trainer David Lorenz erst 3 Punkte. Erst einmal gingen die Inser als Sieger vom Platz, beim 34:27 auswärts gegen Crissier. Da müssen sie sich kräftig aufbäumen, um oben zu bleiben. Am 10. November geht es weiter, der HBC gastiert beim TV Länggasse Bern. Ein positives Ergebnis wäre natürlich Balsam auf die Seelen der Spieler. (JB)

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