FC Tafers: Sensler im Aufwärtstrend

Der Drittligist FC Tafers (FR) ist solide in die neue Saison gestartet.

Bild: Vereinsarchiv

Tafers ist der Hauptort des Freiburger Sensebezirks – dem einzigen deutschsprachigen des Kantons. Ein Hauptort ohne Fussballklub ist natürlich undenkbar – seit 1932 gibt es den FC Tafers, der in seiner Geschichte mit Ausnahme von paar Abstechern nach oben und unten (2./4.) meistens in der 3. Liga gespielt hat.

Kein Abstiegskampf diese Saison ist das Ziel
So auch diese Saison. Und das Team von Trainer Markus Raemy startete gleich furios mit zwei Siegen in Folge (4:1 gegen Giffers und 3:2 gegen Kerzers). Doch Gurmels stoppte die Sensler. Zuhause mussten sie sich 1:2 geschlagen geben. Nächstes Meisterschaftsspiel steigt auswärts gegen Schmitten (15. 9.). Doch erst folgt ein Cupspiel gegen Bösingen zuhause (11.9.) Die aktuell gute Form berechtigt zur Hoffnung, dass die Taferser diesmal nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben müssen.

Kein Platz mehr für neue Junioren
Die Juniorenförderung ist für den Verein zentral. Es sind 10 Nachwuchsteams gemeldet – mit den Klubs Seisa und Alterswil gibt es eine Zusammenarbeit; einige Mannschaften spielen daher unter dem Namen „Sense Mitte“. Der FC Tafers ist aber bei der Jugend fast zu populär: Aktuell können keine Junioren mehr aufgenommen werden, da es keine Platz mehr hat für Neue. (JB)

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