FC Rheinfelden: Es geht eine Treppenstufe nach unten

Der Zweitligist FC Rheinfelden muss nächste Saison in der dritten Liga antreten.

Bild: Archiv

Feldschlösschen-Bier, Brücke nach Deutschland und Wellness: dafür ist das Aargauer Städtchen Rheinfelden bekannt. Aber auch Fussball wird hier gespielt: seit 109 Jahren schon gibt es den FC Rheinfelden. Die erste Mannschaft kann sich jedoch momentan nicht mit Lorbeeren schmücken – sie ist in die 3. Liga abgestiegen.

Bittere Pille
Die 2:5-Auswärtspleite gegen Dardania Basel war der letzte Nagel im „Abstiegssarg“. Mit nur 19 Punkten in 25 Spielen kann dieses Debakel nicht überraschen. Die Rheinfelder müssen nun nächste Saison eine Klasse weiter unten antreten und versuchen, die Scharte wieder auszuwetzen und wie ein Phönix aus der Asche zu steigen. Am 9. Juni steigt noch ein letztes Spiel, zuhause gegen Birsfelden. Dort muss das Team von Trainer Marco Bertoli trotz momentanem „Blues“ versuchen, nochmal ein gutes Spiel zu zeigen, bevor es dann in die Sommerpause geht.

Eigengewächse
Auf seine Juniorenabteilung ist der FC Rheinfelden besonders stolz. 16 Jungen- und 2 Mädchenteams sind beim Klub angemeldet, diese werden von qualifizierten Ausbildnern betreut und gefördert. Die Fanionteams sollen möglichst mit „Eigengewächsen“ besetzt werden. (JB)

 

 

 

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