FC Bubendorf: Bravouröse Baselbieter Buben

Aktuell ist der FC Bubendorf in der regionalen 2. Liga sensationell auf dem „Leaderthron“.

Bild: Vereinsarchiv: Bruno Kernen und Adrian Knup am Grümpi

Die „Fussballbuben“ aus der Baselbieter Ortschaft Bubendorf haben eine fantastische Hinrunde gezeigt. Nach 13 Spielen ist  das Team von Trainer Matthias Mäder auf dem 1. Platz mit 35 Punkten; punktgleich mit dem direkten Verfolger Concordia Basel, der allerdings nicht ganz so ein gutes Torverhältnis hat. Und: Die Bubendorfer gingen bisher noch nie als Verlierer vom Platz, siegten elfmal und nur zweimal konnten die Gegner ihnen ein Remis abtrotzen.

Sogar Aufstieg liegt drin
Herausragende Figur ist sicher „Torminator“ Fabian Böni, der schon 15 Mal einnetzte. Doch Fussball ist eine Teamsportart, da wäre es unfair jemanden alleine für den Erfolg verantwortlich zu machen: Im Moment scheint der „kleine“ FCB einfach alles zusammenzupassen. Wenn Bubendorf auch nach der Winterpause in dieser magistralen Form aufspielt, könnte sogar der Traum vom Aufstieg wahr werden. Härtester Konkurrent dabei bleibt sicher „Congeli“ Basel.

Basler Cupsieger
Zu den Höhepunkten in der Geschichte des FC Bubendorf gehört auch der Gewinn des Basler Cups 2016: er holte sich den Pokal dank eines Finalsiegs gegen Old Boys Basel. Eine gewisse Bekanntheit erlangte der Verein vor etwa zwanzig Jahren, als die Sendung „Timeout“ vom Schweizer Fernsehen in der Rubrik „Neus us Buebedorf“ regelmässig Anekdoten des kleinen FCB brachte. Der Klub organisiert auch oft Prominenten-Grümpelturniere, wo Leute wie Kevin Schläpfer, Piero Esteriore, Bruno Kernen oder Adrian Knup teilnehmen. (JB)

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