FC Baden: Ein Traditions- und Ausbildungsverein

Der FC Baden (AG), dessen Fanionteam in der 1. Liga spielt, engagiert sich stark in der Nachwuchsförderung.

Bild: Baden hat ein griffiges Konzept für seinen Nachwuchs (in Rot). Facebook

Der 1897 gegründete FC Baden versteht sich als Ausbildungsverein. In die Nachwuchsförderung investiert der Club viel Geld, Zeit und Knowhow. 350 Junioren und Juniorinnen in 23 Teams bilden das Fundament des FCB.

Breitensport mit 12 Nachwuchsteams
Baden führt zwei getrennte Nachwuchsabteilungen. Im Breitensport, wozu auch die Fussballschule gehört, soll den Kindern und Jugendlichen primär die Freude am Spiel mit dem runden Leder vermittelt werden. Die Breitensportabteilung umfasst 12 Teams, darunter zwei Juniorinnenteams.

Leistungssport mit elf Teams
Elf Nachwuchsequipen weist der Bereich Leistungssport auf. Diese Abteilung wird nach der Devise „Fördern, aber auch fordern“ geführt. Nur vier der elf Teams bestreiten ihre Meisterschaftsspiele unter dem Namen FC Baden, nämlich die Teams A und B der Coca Cola Junior-League, das U-15 Team und die Mädchenequipe FE-14.

Team Limmattal
Vier Nachwuchs-Leistungssportequipen gehen unter dem Namen „Team Limmattal“ auf Torjagd. Die Teams Limmattal sind zusammengesetzt aus talentierten 10- bis 14-jährigen Spielern und Spielerinnen der sechs Vereine Baden, Obersiggenthal, Kappelerhof, Fislisbach, Neuenhof und Würenlos.

Team Aargau
Die talentiertesten älteren Jugendlichen spielen Leistungsfussball im Team Aargau, einem Zusammenschlussprojekt  der drei Aargauer Clubs Aarau, Baden und Wohlen. Nebst dem Aargauer U21-Team, das in der 2. Liga inter spielt, stellt Team Aargau seit acht Jahren auch eine U-18- und eine U-16-Mannschaft mit gut ausgebildeten und im Umgang mit jungen Leuten geschulten Trainern und Betreuern.

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