FC Altdorf: Nach Winterpause folgt der Abstiegskampf

Der FC Altdorf (UR) isst in der 2. Liga interregional hartes Brot.

Bild: Szene aus dem Cupspiel Altdorf (in Gelb) gegen Servette Genf (0:6) vom 12. August 2017; Vereinsarchiv.

So hatten es sich die Altdorfer nicht vorgestellt: Nach der Hinrunde ist das Team von Spielertrainer Samuel Lustenberger lediglich auf dem 10. Platz klassiert (13 Spiele/14 Punkte). Dass sie nicht unter dem Strich stehen, ist einzig ihrer Fairness zu verdanken – sie haben weniger Strafpunkte auf dem Konto als die Ibacher, die sportlich die gleich bescheidene Leistung abgeliefert haben. Bester Skorer im Team der Urner ist Calderon Mavembo. Der frühere FC Luzern-Junior traf viermal.

Paradiso im Frühling
Nun ist Winterpause, und die Jungs vom FC Altdorf können Kräfte sammeln für den harten Abstiegskampf, der in der Rückrunde im Frühling folgen wird. Am 17. März treffen sie zuhause auf die Mannschaft vom Luganer Nobelvorort Paradiso (TI).

Kunstrasen soll her
Weit oben auf der Wunschliste der Urner steht ein Kunstrasen. Der ist bekanntlich weitaus strapazierfähiger als Naturrasen, zudem ist er im Betriebsunterhalt kostengünstiger. Der Klub hat nun bei der Gemeinde Altdorf eine Petition eingereicht mit 882 Unterschriften; am 19. Mai stimmen die Einheimischen darüber ab: Alles andere als ein Ja wäre natürlich eine herbe Enttäuschung. (JB)



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