Der FC Ibach ist in den Jungbrunnen getaucht

Der FC Ibach (SZ) hat sich verjüngt und steht vor einer harten Saison in der 2. Liga Interregional.

Bild: Ibach (in Blau). Vereinsarchiv/Andy Scherrer

Schon sehr bald ertönt er für den FC Ibach : Der Startschuss zur neuen Saison in der 2. Liga Interregional. Das Startmenü ist aber harte Kost, gleich auf drei Tessiner Gegner trifft das Team von Trainer David Pallas. Am 11. August geht es los auswärts gegen Taverne, zehn Tage später gastiert Ibach in Novazzano; erst am 25. August können die Schwyzer vor eigenem Publikum in der heimischen Spielstätte „Gerbihof“ antreten gegen Lugano U-21. Es gilt, möglichst viele Zähler aus diesen Partien mitzunehmen, dies würde das Selbstvertrauen Teams stärken und gäbe ein angenehmes Polster.

Starke Verjüngung
Die Ibacher Equipe wurde im Vergleich zur vergangenen starken Saison (4. Platz) sehr stark umgekrempelt. Erfahrene Stammspieler wie Edi N’Tiamoah, Adrian Laski, Salvatore Viola oder Captain Simon Steiner haben den Klub verlassen. Ersetzt wurden sie primär durch Spieler aus dem eigenen Nachwuchs und der 2. Mannschaft. Immerhin verpflichtete man dann doch noch drei Routiniers: Spend Matoshi (von Brunnen), Adilj Sejdiji (Rüti) und Radim Jurca (aus Tschechien). Ob es gelingt mit dieser verjüngten Mannschaft an die vergangenen Erfolge anzuknüpfen, wird sich zeigen. Sportchef Sandro Meier sagte dazu: „Wir streben einen Mittelfeldplatz an und wollen nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben.“

David Pallas vor fünfter Saison
David Pallas trainiert Ibach auch in der Saison 2018/2019. Die Clubverantwortlichen und der 37-jährige Pallas einigten sich auf eine Vertragsverlängerung. „Wir sind überzeugt, dass er unserem jungen Team auch künftig Impulse verleihen kann“, sagte Vereinspräsident Ralph Gwerder. Der frühere Abwehrspieler etwa beim FC Zürich und des VFL Bochum betreut Ibach seit dem Jahr 2014. (JB/SL)

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