Der FC Bassersdorf will nach ganz vorne

Der Zürcher Unterländer Zweitligist Bassersdorf kann sich Hoffnungen auf den Aufstieg machen.

Bild: Facebook; Bassersdorf blauweiss

Für Bassersdorf lief die Saison bisher sehr erfolgreich – so belegt das Team von Trainer Gianni Lavigna den starken 2. Platz (13 Spiele/30 Punkte). Am 16. März geht die Meisterschaft wieder los; ausgerechnet mit dem Spitzenspiel zuhause gegen Leader Phönix Seen. Bei einem Sieg könnten die Zürcher Unterländer mit dem „Primus“ gleichziehen. Die Chancen auf einen allfälligen Aufstieg würden dadurch auch erheblich besser werden.

Trainingslager und Transfers
Die Winterpause nutzte „Bassi“ dazu, sich intensiv auf die Rückrunde vorzubereiten, etwa mit einigen Testspielen oder einem Trainingslager auf Malta. Auch das Kader wurde verändert – Arad Saqipi (Bülach), Sebastian Mörgeli (Pause) und Davide Sciullo (zurück im Nachwuchs) haben die Mannschaft verlassen; Davide Csanadi (von den Junioren) sowie Loris Da Silva und Leo Teixeira (von Schwamendingen) kamen neu hinzu. Weiterhin eine zentrale Rolle werden die Gebrüder Zambelli spielen – Captain und Spielmacher Severino (8 Goals) und Aussenläufer Gino (Topskorer mit 11 Treffern).

Klare Philosophie
Den FC Bassersdorf gibt es seit 1968, also seit über 50 Jahren. Besonders wichtig ist den Zürcher Unterländern die Förderung der eigenen Talente, denn diese bilden den Grundstein für die Zukunft. So verfügt der Klub über 19 Juniorenteams, die von erfahrenen Coaches betreut werden. Bassersdorf verfolgt eine eigene Spielphilosophie, die folgende Kriterien umfasst: Fair, clever, ballorientiert, lauffreudig, initiativ, kollegial und erfolgreich. (JB)

 

 

 

Kommentar erstellen