Auch Sportler schenken am Valentinstag Blumen

Blumen zum Valentinstag (14. Februar) sind Pflicht. Nebst Rosen kommen auch Bouquets mit diversen Blumen gut an.

Bild: Facebook

In vielen Ländern gilt der Valentinstag als Tag der Liebenden. So auch im deutschsprachigen Raum. Fast zwei Drittel der Männer überreichen am 14. Februar Blumen, eingeschlossen Plausch-, Hobby-, Leistungs- und Spitzensportler. Der Partnerin wenigstens einmal im Jahr mit Blumen zu danken, muss schon sein, finden die meisten.

100 Millionen Rosen
Gemäss einer Schätzung werden am Valentinstag weltweit mehr als 100 Millionen Rosen verkauft, zumeist solche in Rottönen. Der Renner sind die Rosen in dunkelroter Farbe. Mit einem Rosenstrauss liegt man sehr selten falsch, er wird als Zeichen der Liebe und Zuneigung verstanden. Auch Chrysanthemen sind ein vorzügliches Valentinsgeschenk. Ebenfalls zünftig punkten kann mit einem farbenprächtigen Bouquet aus verschiedenen Blumen.

Märtyrer Valentinus
Der Valentinstag geht zurück auf zwei Märtyrer namens Valentinus im antiken Rom. Sie wurden vom Papst im fünften Jahrhundert  mit einem Gedenktag geehrt. Schon im antiken Rom wurden Frauen an diesem Tag mit Blumen beschenkt. Im deutschen Sprachraum erlangte der Valentinstag an Bekanntheit durch den Handel mit Blumen und durch die intensive Werbung der Blumenhändler.

Nicht nur Blumen
Im englischsprachigen Raum, insbesondere auch in den USA, wird der Valentinstag geradezu zelebriert. Nebst Blumengeschenken wechseln vielerlei andere Präsente die Hand. In Südafrika feiert man den Tag als öffentliches Fest und trägt Kleider in den Farben Weiss und Rot als Zeichen der Reinheit und Liebe. In Finnland gilt der Valentinstag als Tag der Freundschaft. Leuten, die man sympathisch findet, lässt man, zumeist anonym, Karten und kleine Geschenke zukommen. (SL)

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